Nachwuchs

namenloses Kätzchen

noch namenloses Kätzchen

Kaum sind wir hier haben wir auch schon Nachwuchs! So schnell kann’s gehen…

Tja, und schon haben wir ein Problem. Oder sogar gleich vier davon. Unsere Gärtnerin hat die vier ganz frischen Katzenjungen beim Gartenwässern in der Ecke hinter den Zierbananen aufgestöbert. Sie haben ihre Augen noch nicht geöffnet und bei dreien hängt sogar noch ein Teil der Nabelschnur dran. Und ich hatte mich schon gewundert, warum die braun-getigerte Nachbarkatze sich in den letzten Tagen so oft bei uns herumtreibt. Sie wird sich doch wohl keinen Nistplatz suchen wollen… Nein, keine Sorge, sie ist ja offensichtlich nicht trächtig. Nicht mehr, wie wir jetzt wissen.

unseren neuen Familienmitglieder

unseren neuen Familienmitglieder

Nur was machen wir jetzt mit den Kleinen? Wir wollen keine fünf Katzen dauerhaft auf unserem Grundstück haben, aber ihnen etwas anzutun steht hier glücklicherweise auch nicht zur Debatte – ist ja schließlich ein buddhistisches Land. Der Tipp von Buhsong, dem Ladenbesitzer am Dorfplatz, klingt erstmal logisch: Die Mutter immer wieder verscheuchen und ihre Kleinen ruhig hin und wieder mal an andere Orte tragen, damit sie von den Störungen genervt ist und das Gefühl bekommt, ihr Nachwuchs sei hier nicht sicher untergebracht. Nur ob es hilft habe ich so meine Zweifel. Denn wenn ich eine Katze wäre hätte ich mir mit Sicherheit auch genau diesen Platz ausgesucht. Gemütlich, trocken, schattig und absolut Straßenkötersicher.

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